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Metta Meditation – Du liebe Güte

Gerade in diesen Corona und Kriegs-Zeiten bemerke ich, dass Ängst zunehmen. Die Menschen sind verunsichert, ängstlich, weil sie nicht wissen was auf sie zukommt.
Da wir alle Teil eines Feldes sind, gehen wir in Resonanz mit dem, was um uns herum spürbar ist. Angst lässt uns eng werden.
Aber auch liebende Güte und Herzenswärme resonieren in uns. Sie lassen uns wieder weit werden.


In unserem Herzraum schlummern unsere tiefsten Wünsche und Bedürfnisse. Von dort aus senden wir uns selbst liebevolle und freundliche Gedanken. „Möge ich sicher und geborgen sein.“… “Möge ich friedvoll sein.“ „Möge ich gesund und kraftvoll sein.“… „Möge ich glücklich sein.“

Seien Sie also freundlich zu sich selbst. Es geht nicht darum, sich positiv zu programmieren. Achtsamkeit bedeutet, alles anzunehmen, was gerade auftaucht. Daher heissen wir auch unangenehme Gedanken oder Empfindungen willkommen. Und lassen sie dann einfach los. Später können Sie dann freundlichen Wünsche auf die Menschen in Ihrem Umfeld ausweiten. Vielleicht gelingt es Ihnen sogar, die Menschen mit einzubeziehen, mit denen Sie vielleicht gerade nicht die beste Beziehung pflegen.

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